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Diät?! Wie sonst Gewicht verlieren - Teil 1

ANDY PREß · MONTAG, 25. JULI 2016

Vorab sei gesagt, dass ich niemanden für (s)eine Diät verurteile. Ich möchte mit diesem Text versuchen zu erklären, warum der so genannte Jo-Jo-Effekt oft ein Resultat daraus ist. Auch sei gesagt, dass der Stoffwechsel, der die entscheidende Rolle dabei spielt, bei jedem Menschen unterschiedlich ist, und somit meine kleine Abhandlung auch nicht auf jeden zutreffen kann.

Über die Jahre hat sich das Klischee entwickelt, dass man hungern sollte bzw. weniger essen sollte, um abzunhemen. Bis zu einem gewissen Punkt mag das auch stimmen. Leider "merkt" der Körper aber irgendwann recht schnell, dass ihm die hier ankommende tägliche Energie nicht mehr reicht und er fängt an, für "schlechte Zeiten" Reserven anzulegen. Das passiert nicht nur bei einer Diät. Auch wenn man täglich über einen längeren Zeitraum, sei es stressbedingt, zu wenige Kalorien zu sich nimmt, kann eine Gewichtszunahme daraus resultieren.

Bei einer Diät würde der Diätling jetzt merken, dass die Kilos nicht mehr weniger werden, dadurch natürlich gefrustet ist und seine Diät einstellt. Dessen nicht genug, wird oft auf Grund der Frust eine Art Fresssucht provoziert und derjeninge isst jetzt noch mehr als unter der Diät. Die Folge ist ganz klar: enorme Gewichtszunahme durch das Speichern der Reserven vom Körper aufgrund der Unterversorgung an Energie und die rapide unüberlegte tägliche Energiezufuhr vom Diätling.

Um diesem Effekt jetzt entgegenzuwirken sollte man sich erstmal klar darüber sein, wie viele Kalorien mein Körper überhaupt am Tag benötigt. Und: KALORIEN sind ersteinmal nichts Schlimmes. Ganz im Gegenteil: jede einzlne Zelle unseres Körpers benötigt Kalorien, also Energie, um zu funktionieren. Deshalb ist es sehr wichtig, dass eine Mindestkalorienzahl am Tag zu sich genommen wird - man nennt ihn den GRUNDUMSATZ. Dieser Grundumsatz beschreibt die tägliche Kalorienzufuhr des Körpers, die nötig ist, um einzig den Organismus an sich aufrechtzuerhalten und dieser darf NIE unterschritten werden. Dieser beinhaltet noch nicht die Bewegung, die Arbeit und ggf. Sport!

Also, der erste Schritt wäre gemacht: Sie wissen jetzt, wie viele Kalorien Sie mindestens zu sich nehmen sollten, damit der Körper nicht gleich anfängt, für schlechte Zeiten zu bunkern.

Halt: wissen Sie ja nicht - es gibt dafür eine Formel ...

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